
Begrüßung

Präsentationen der Schüler
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Über hundert Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse des Einstein-Gymnasiums warteten am Mittwoch nach ihrer Großen Pause auf die Bundestagsabgeordnete Sibylle Laurischk, um der Politikerin ihre Forderungen zum Thema „Kinderrechte“ zu überreichen.
Angestoßen in ihren Ethik-und Religionsgruppen durch Mitarbeiterinnen von Unicef/Freiburg hatten sie in den folgenden Stunden mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ihre Wünsche aufgeschrieben. Diese präsentierten sie ihrem gesamten Jahrgang und der Bundestagsabgeordneten, damit ihre Forderungen den Weg nach Berlin finden. Die Bandbreite reichte vom „Recht auf gewaltfreie Erziehung“ über „Taschengeld vom Staat für arme Kinder“ bis hin zu „Hitzefrei im Sommer“.
Frau Laurischk zeigte sich überrascht über einzelne Forderungen, andere hatte sie erwartet. Sie versuchte den Kindern zu erklären, welche Themen gerade im Bundestag, wo sie Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist, bearbeitet werden und welche Forderungen sie für durchaus gerechtfertigt hält.
Der Aktionstag war Teil einer landesweiten Unicef-Kampagne zur Stärkung der Kinderrechte. A. Röhl-Burgsmüller, die die Veranstaltung moderierte, will mit interessierten Schülerinnen und Schülern die Ideen Unicefs in einer Arbeitsgemeinschaft weiter umsetzen. Gerade das Thema der Kinderrechte passt zu dem Leitsatz des Jahres 2011: Wir fördern Chancengleichheit und respektieren unterschiedliche Begabungen.
Anne Röhl-Burgsmüller |